Fernab jeder Großstadt im niedersächsischen Nirgendwo haben wir in Ströhen einen wundervollen Tierpark gefunden. Hier sind Menschenmassen wirklich kein Problem. Einen herrlichen Tag haben wir mit Baby und den großen Kindern bei Elefanten, Erdmännchen, neugeborenen Araber-Fohlen und knapp 600 weiteren Tieren verbracht. Absoluter Ausflugstipp!
Unser Baby ist im besten Tiergeräusche-Alter. „Wie macht der Elefant?“, fragen wir und lachen uns gemeinsam kringelig, wenn die kleine Franka mit wechselndem Erfolg versucht, zwischen den Lippen wie einer zu tröten. Nur einen echten Elefanten zeigen konnten wir ihr in den vergangenen Wochen wegen des Corona-Lockdowns nicht.

Elefanten!
Kein Drama, es gibt Schlimmeres. Aber als jetzt am Mittwoch alle Zoos und Tierparks in Niedersachsen und NRW wieder öffnen durften, haben wir gleich am zweiten Tag die Gelegenheit genutzt. Und das, obwohl wir in Sachen Corona durchaus vorsichtig sind, wie ich letztens ja schon erzählt habe. Deshalb haben wir uns einen Tierpark ausgesucht, der ganz weit draußen in der Idylle liegt (um es mal positiv auszudrücken).
Wo zur Hölle liegt denn Ströhen?
Zieht man ein Dreieck zwischen Hannover, Osnabrück und Bremen, dann liegt Ströhen ungefähr in der Mitte. Da, wo auf der Landkarte nichts ist. Der Ortsteil Ströhen gehört zur Gemeinde Wagenfeld und liegt im Landkreis Diepholz. Alles noch nie gehört? Kein Wunder. Hier gibt es wirklich nur Landwirtschaft und Moor.
Zu Verwechslungen kommt es übrigens regelmäßig zwischen Preußisch Ströhen und Hannoversch Ströhen. Zum Glück liegen beide Orte nur sieben Kilometer und acht Minuten Fahrzeit auseinander. Geteilt sind sie durch Felder und Wiesen sowie die Landesgrenze. Das mit dem Tierpark ist „Hannoversch“ Ströhen in Niedersachsen. Wer sich aus Versehen nach Preußisch Ströhen in Nordrhein-Westfalen verirrt, wird zuverlässig von Straßenschildern zum Tierpark geleitet.
Von uns zu Hause im Schaumburger Land fahren wir eine knappe Stunde. Aus den drei genannten Großstädten ist es jeweils etwas weiter. Richtig nah liegt eigentlich nur Minden (das ja selbst keine Weltstadt ist). Und auch dahin braucht man vom Tierpark Ströhen aus eine gute halte Stunde.

Dem Baby die Tiere aus dem Bilderbuch zeigen – geht zum Beispiel im Tierpark Ströhen.
Wie kommt so ein hochkarätiger Tierpark nach Ströhen?
Diese Frage stelle ich mir in der Tat. Im Internet finde ich wenig zur Entstehungsgeschichte. (Aber ich hab im Moment babybedingt auch nicht so ganz viel Zeit zum Recherchieren.) Auf jeden Fall gibt es den Tierpark mit seinen Exoten und heimischen Tierarten seit 1956.

Viel plattes Land – und mittendrin exotische Tiere, wie diese asiatischen Rinder.
Keimzelle ist ein großer Bauernhof, wie sie fürs Ostwestfälische und das westliche Niedersachsen typisch sind. Bei diesem Stil ist der Park auch geblieben: Beinahe alle Gebäude, auch die Tierhäuser, sind mit Fachwerk errichtet. Das trägt zur idyllischen Atmosphäre und zum Eindruck einer echten Landpartie bei.

Selbst ohne Tiere wäre es hier schon schön!
Verwachsen mit dem Tierpark Ströhen ist das Arabergestüt Ismer. Tatsächlich ist es das größte Arabergestüt in Privatbesitz in ganz Europa. Inhaber von beidem, Tierpark und Gestüt, ist die Familie Ismer. Ihr Hof lässt sich laut Homepage bis ins 13. Jahrhundert in der Geschichte dingfest machen.
Rolf Ismer war derjenige, der nicht nur die exotischen Tiere, sondern auch die erste Araberstute anschaffte. Inzwischen führt mit Dr. Nils Ismer sein Enkel die Geschäfte.
Ob nun der Tierpark das Gestüt oder eher das Gestüt den Tierpark trägt, kann ich nicht beurteilen. Auf jeden Fall scheint das Gesamtkonzept aufzugehen. Rund 100.000 Besucher verzeichnet der Park in normalen Jahren.

Typisch: Die eigentlich „ganz normalen“ Tiere gefallen meinen Kindern oft am besten.
Was gibt’s denn nun zu sehen im Tierpark Ströhen?
Drei Teile umfasst das Ausflugsziel: den Zoo, das Gestüt und das Wildgehege mit großem Spielplatz und Streichelwiese. Alles ist im Ticket für Besucher inbegriffen. Dazu kommen – ohne Corona – diverse Tiershows und Reitvorführungen, die extra kosten. (Im Moment finden die natürlich nicht statt.)
Die meisten Familien besuchen hauptsächlich den Zooteil im Tierpark Ströhen. Besuchermagneten sind dort die Affen (Gibbons und Kattas), Tiger und Alpakas. Auch heimische Tierarten und Haustierrassen gibt es in den teils recht traditionellen, teils angenehm weitläufigen Gehegen zu sehen. Eine komplette Liste der Zootiere ist auf der Homepage des Tierparks einzusehen.

Alte Haustierrassen mit ländlich-idyllischem Dekor – gibt es auch im Tierpark Ströhen.
Unser Erfahrungsbericht aus dem Tierpark Ströhen
Nach der langen Fahrt durch Moor, Wald und Felder biegen wir in die Tierparkstraße ein. Schon bevor wir den Parkplatz erreichen, sehen wir den ersten Elefanten! Er genießt gerade Auslauf auf dem Sprungparcours des Gestüts.

Ein Elefant auf dem Pferde-Sprungparcours. In Ströhen ein alltäglicher Anblick.
Parken und Eintritt
Wir parken gratis unter großen Bäumen. Obwohl die Zoos erst seit gestern wieder öffnen dürfen, finden wir auf der ziemlich kleinen Fläche problemlos einen Parkplatz im Schatten.
Gut, es ist Donnerstag. Am Wochenende herrscht bestimmt mehr Andrang. Aber das ist das Positive der Coronakrise: Bei ausgesetzter Schulpflicht können wir einfach vorarbeiten und dann mal einen Tag mitten in der Woche frei machen. Dieses Konzept geht heute prima auf!

Voll wäre anders.
Über einen Waldweg laufen wir parallel zur Straße Richtung Eingang. Eine Fußgängerampel hilft uns über die – ohnehin nicht stark befahrene – Straße. Das Kassenhäuschen ist heute nicht besetzt, sondern dient nur als Litfaßsäule für die Corona-Hinweise.

Ein bisschen Feinjustierung, um die Besucherströme zu leiten, gibt es schon.
50 Meter weiter und mit reichlich Abstandsmarkierungen bestückt befindet sich das neue Kassenhäuschen.
Als Familie mit zwei Kindern plus Baby zahlen wir runde 40 Euro Eintritt. Kein Pappenstiel für uns, aber unterm Strich angemessen. Erwachsene zahlen einzeln 14 Euro, Kinder bis 15 Jahren 8 Euro, unter drei Jahren nichts.

Am Wochenende werden die Abstandsmarkierungen bestimmt gebraucht. An diesem Donnerstag eigentich nicht.
Tierpark Teil 1: Der Zoo
Wir sind nun im Zoo-Teil des Tierparks. Gleich hinter dem Eingangsbereich wohnen die Alpakas und gegenüber die Affen. Hier staut es sich jetzt zur Mittagszeit schon ein wenig. Zwischen zwölf und eins kommen wegen der langen Anfahrt die meisten Besucher an. Und die einheimischen Babymütter mit der Jahreskarte sind noch nicht ganz wieder auf dem Heimweg. So landen wir mitten in der Rush-hour. Hier müssen wir schon aufpassen, dass wir nicht über fremde Kinder stolpern.
Diese Klippe umschiffen wir aber, indem wir einfach erst einmal nach hinten durchmarschieren. Schon die Erdmännchen-Anlage müssen wir uns nur mit einer weiteren Familie teilen. Die bleibt vorne am Schaufenster, wir gucken seitlich über die Mauer: überhaupt kein Problem.

Glückliches Baby mit Bruder und Personenschützer an Erdmännchen.
Franka sieht zu, wie die putzigen kleinen Kerlchen durch ihr Gehege toben. Sie kriegt sich gar nicht mehr ein vor Begeisterung. „Da! Da!“, ruft sie und hüpft, gut festgehalten von ihrem Papa, auf der Mauer auf und ab. Allein damit hat sich der Ausflug für mich schon gelohnt.
„Fast nur Enten!“
Ein Teil des Zoos ist jetzt zu Corona-Zeiten Einbahnstraße. Von den Erdmännchen aus folgen wir deshalb dem vorgesehenen Rundgang.

Über enge Brücken und Pfade geht es nur in einer Richtung, um Abstand zu gewährleisten.
Auch hier wird es nun schnell weniger voll. Etwas abseits in einer kleinen Sackgasse bei den Seidenhühnern picknicken wir gemütlich auf einer Bank und sehen in dieser Zeit gerade einmal vier, fünf andere Familien. Hier hinten ist der Tierpark weitläufig und jetzt im Mai wunderschön grün.
„Aber es gibt ja fast nur Enten“, beschwert sich Silas halbernst.
In der Tat nehmen Wat- und Wasservögel einen großen Raum ein. Macht nichts, Franka findet auch die irre spannend. Die Trompeterschwäne faszinieren sie mit ihren lauten Rufen. Ebenso die Pfauen, die frei im Park herumstreunen dürfen.

Allein schon bei den Flamingos hätten wir den Kinderwagen eine halbe Stunde abstellen können.
Mir gefällt das „Donaudelta“ besonders gut. Hier führt ein Holzpfad durch ein begehbares Gegehe, das von Wasserläufen durchzogen ist. Da kommen Erinnerungen an unsere Reise ins echte Donaudelta hoch…

Einmal durchs Tor und schon ist man im hinterletzten Rumänien.
Das Gestüt besichtigen
Unser Spaziergang über das weitläufige Parkgelände führt uns schließlich auf das Gestüt Ismer. Rund 70 Zuchtstuten und zehn Deckhengste leben hier.
An diesem wunderschönen Sonnentag steht kein einziges Pferd im Stall. Alle vergnügen sich draußen auf der Weide. Jetzt im Mai werden viele Fohlen geboren. Sie pesen auf ihren staksigen Beinen in einem Affenzahn über das Gras.

Wunderschöne Pferde, denen man ihren Wert ansieht. (An die Fohlenweide kommen Besucher nicht so nah dran, sie ist hier im Hintergrund und auch auf dem Beitragsbild zu sehen.)
Auf einem Sandplatz stehen einige bildschöne Jungstuten, vermutlich um den Hengst im Auslauf nebenan schon mal kennenzulernen. Neugierig kommen sie heran und recken sich, um in unseren Kinderwagen schauen zu können.

Pferd und Baby lernen sich kennen.
Franka guckt beglückt zurück. „Pffff“, prustet sie.
Die Stute schnaubt ebenfalls.
Das Baby ist selig.
Die Jungs nehmen derweil Kontakt mit den Jährlingen auf, die auf einem anderen Paddock ihren Auslauf genießen. Pubertäre unter sich.

Junghengste.
„Ele-Fun“ mit Elefanten
Drei besondere Bewohner des Gestüts sind die Elefantendamen Baby, Mala und Yumba. Offenbar handelt es sich um ausrangierte Zirkuselefanten, die in Ströhen nun in Altersteilzeit arbeiten. (Zumindest sagt das diese Quelle. Im Park habe ich wenige Informationen dazu gesehen.)
Gegen Aufpreis und auch um die Corona-Einbußen durch die Schließung abzufedern, darf man hier zu bestimmten Zeiten Selfies mit Elefant schießen. Auch Elefantenreiten, große Fotoshootings und sogar Picknicks mit Elefant lassen sich buchen.

Näher kommt man ohne Aufpreis nicht dran.
Wir begnügen uns mit einem langen Blick auf das eine Rüsseltier, das sich im Auslauf blicken lässt. Zwischen all den Pferden wirkt es irgendwie ein wenig fehl am Platz .
Franka hingegen erscheint das völlig normal. Nach den vielen anderen Tieren, die sie im Tierpark Ströhen schon zu Gesicht bekommen hat, nimmt sie den Elefanten recht stoisch zur Kenntnis. Aufs Tröten hat sie jetzt keine Lust. Der Elefant auch nicht.
Macht nichts.
Pommes to go statt Tierparkrestaurant
Durch den breiten Gang im leeren Pferdestall laufen wir zurück in den Tierpark. Jetzt ist es auch im Eingangsbereich angenehm leer. Eine ganze Weile verbringen wir noch bei den kleinen Affen. Und bei den Tapiren, die neugierig an den Zaun kommen.

Janis und Affe.
Dann können die Jungs dem Fritteusenduft nicht länger widerstehen. In einem offenen Nebengebäude am Ausgang werden neben Heißgetränken in Pappbechern und Eis am Stiel auch frische Pommes verkauft.
Eigentlich haben wir reichlich gesundes Picknick mit. (Dass wir da auf Ausflügen oft knausern, hat Silas hier ja schon mal ausgeplaudert.) Also investieren die beiden einfach ihr Taschengeld.

Janis und Pommes.
In normalen Zeiten wäre da auf der anderen Straßenseite, gleich an der Fußgängerampel Richtung Parkplatz, das Tierparkrestaurant. Noch hat es wegen Corona geschlossen. Ein Blick auf die Speisekarte offenbart die übliche Definition von „familienfreundlich“: Chicken Nuggets und Co. Nicht unser Ding, aber sicherlich das vieler anderer Besucher.
Nach hinten raus sitzt man sehr nett draußen (wo heute andere Kinder ihr Gemüse aus Tupperdosen knabbern).
Spielplatz und Streichelwiese
Hinter dem Restaurant beginnt der zweite Teil des Tierpark Ströhen. Unser Ticket wird nicht noch einmal kontrolliert, aber ein Schild informiert uns, dass wir uns hier nur mit einem solchen aufhalten dürfen.
Auf dem Spielplatz drehen viele Kinder noch einmal richtig auf. Er ist schön schattig unter großen Bäumen gelegen. Viele Spielgeräte nehmen Bezug auf die Zootiere. Selbst unsere großen Jungs müssen einmal die Wippe ausprobieren.

Alle Spielgeräte haben einen individuellen Touch.
Gleich nebenan ist die große Streichelwiese. Hier grasen Zwergziegen, die auch Franka wieder enorm spannend findet.

Hier dürfte man rein und drauf los streicheln. Dass wir es nicht tun, liegt daran, dass Franka eigentlich langsam mal schlafen soll.
Tierpark Ströhen Teil 2: Das Wildgehege
Hinter dem Streichelzoo beginnt das Wildgehege, in dem hauptsächlich europäische Tierarten zu sehen sind. Der zweite Teil des Tierpark Ströhen hat eher was von einem Waldspaziergang, auf dem man immer wieder ein paar Tieren begegnet.

SCHÖN ist es hier auch!
Auf der Runde über sandigen Boden treffen wir Hochlandrinder, Axishirsche und Shetlandponys. Auch Luchse sehen wir (in einem wirklich bedauernswert kleinen Gehege). In Volieren sind Uhus und Kauze untergebracht.

Von wegen schlafen…
Und viele Bäume sind mit Bestimmungsschildern versehen.

Die botanischen Schilder gibt es auch nebenan im Zoo-Teil.
Mir gefällt dieser noch einmal so viel ruhigere zweite Teil sogar besser als der erste. Nach gut drei Stunden im Zooteil verbringen wir noch einmal eine knappe Stunde im Wildpark.
Die allermeisten Familien versacken allerdings vorne auf Spielplatz und Streichelwiese.

Die Hochlandrinder wecken akute Schottland-Sehnsucht in uns…
Gibt es Attraktionen in der Nähe des Tierpark Ströhen?
Für durchschnittliche Familien mit kleinen Kindern reicht der Tierpark Ströhen als Ziel für einen Tagesausflug sicherlich aus.
Wer nach dem Tiereangucken aber immer noch unternehmungslustig ist oder gar mehrere Tage Urlaub im Landkreis Diepholz macht, muss sich mit eher kleinen Highlights zufriedengeben, wenn ich das richtig sehe.
Larpdorf Bogenwald
Einen Geheimtipp für einen märchenhaften Spaziergang direkt vor oder nach dem Tierpark-Besuch in Ströhen habe ich aber.
Dazu schlägt man den staubigen Feldweg ein, der am Ende des Parkplatzes am Gehege der Watussirinder und Shetlandponys in den Wald führt.

Hier entlang kommt man auch ohne Tierpark-Ticket.
Zunächst immer geradeaus, gelangt man schließlich an eine Gabelung, an der ein merkwürdiger Wagen durch die Bäume schimmert. Daneben findet sich eine Brücke, die irgendwie surreal wirkt. Überquert man diese, steht man schon auf Privatgelände – und vor einer mittelalterlich anmutenden Märchenstadt. Betreten darf man diese zauberhafte Kulisse nur zu ganz besonderen Anlässen. Die Betreiber vermieten das Larpdorf Bogenwald als Spielplatz für Erwachsene. – Etwas komplizierte Geschichte, die auf der Homepage erklärt wird.

Dieses zauberhafte Hexenhaus vor den Palisaden dürfen sich Spaziergänger von außen ruhig ansehen – aber bitte vorsichtig! Bilder von der ganzen Stadt gibt es auf dem Instagram-Account der Betreiber.
Spontane Besucher sind hier eigentlich nicht vorgesehen. Wer sich vorsichtig verhält und die unzähligen Arbeitsstunden, die in dem Projekt stecken, respektiert, darf aber ruhig mal bis zur Palisade gucken kommen, hat mir die Inhaberin gesagt. Führungen ins Innere gibt es aber höchstens, wenn ein Bauteam vor Ort ist und einer von ihnen gerade Zeit und Lust dazu hat.
Moorbahn
Eine kleine Touristenattraktion im Umkreis ist die Moorbahn, die in Uchte-Essern abfährt. Die Fahrt führt ins Große Uchter Moor. Am Bahnhof gibt es ein Informationszentrum zum Thema Torfstechen und ein Café. Zu Corona-Zeiten ist hier alles noch geschlossen. Wir haben diese Sehenswürdigkeit noch nicht selbst ausprobiert. Mehr Infos gibt es auf der Homepage.

Werbung, unbekannterweise: Im Tierpark weist ein Schild auf die benachbarte Sehenswürdigkeit hin.
Zum Weiterlesen
Über diese Zoos und Tierparks habe ich noch gebloggt:
- Rostocker Zoo mit Darwineum
- Schwarzwaldzoo Waldkirch
- Aquazoo Löbbecke Museum Düsseldorf
- Leipziger Zoo mit Gondwanaland
- Tierpark Hamm, Ruhrgebiet
- Heimattierpark Olderdissen Bielefeld
Update: Inzwischen kann ich stolz auf zwei besonders hilfreiche Sammlungen verweisen:
- Die 17 besten Zoos in Deutschland [Roundup]
- 118 Tierparks in Deutschland, Österreich und der Schweiz [Blogparade]

Auf diese Fleißarbeit bin ich wirklich ein bisschen stolz. Es gibt auch eine Kartenansicht, auf der alle Zoos und Tierparks verlinkt sind.
Und diese Ausflugstipps habe ich im einstündigen Radius um den Tierpark Ströhen auf Lager:
- Varusschlacht Kalkriese bei Osnabrück
- Bielefeld mit Kind: Ausflugstipps
- Minden: Ausflug nach OWL
- Bückeburg: Ausflug ins Schaumburger Land
- LandArt Stadthagen
- Der Giebichenstein in Stöckse bei Nienburg
- Rehburg-Loccum: Bädermuseum
Insgesamt haben wir schon über 180 Reise- und Ausflugsziele für Familien in ganz Deutschland aus eigener Erfahrung gebloggt. Hier sind alle Posts auf einer GoogleMaps-Karte verlinkt.

Von glücklichen Babys empfohlen.
Transparenz-Hinweis: Im Tierpark Ströhen waren wir auf eigene Kosten. Wir sind nicht als Blogger in Erscheinung getreten und haben auch sonst keine Verbindungen zu den Betreibern.
Toll. Ich habe besonders genossen (und meiner Familie vorgelesen), wie Du Frankas Erfahrungen mit Tieren beschreibst. Und ich bin zwar etwas älter als Franka, aber wenn es um Erdmännchen und Elefanten geht, sind wir gleicher Meinung. :)
Schöne Ausflüge in schönem Frühling, damit Du wieder etwas zum Thema „Ausflüge mit Baby“ schreiben kannst! Und schönen Muttertag auch!
Danke schön, liebe Reet! Deinen Kommentar habe ich irgendwie erst jetzt gefunden. Ich hoffe, ihr hattet ebenfalls einen schönen Muttertag – ob mit oder ohne Erdmännchen und Elefanten! :)
Entschuldigt – die Bemerkung kommt reichlich spät, aber der Landkreis heißt Diepholz, nicht Diepenau.
Sonst toller Bericht. Ich war dort schon öfters, aber ich wusste nicht, dass es dort einen Tierpark gibt. Wenn ich mal wieder im Norden bin, werden wir den auch mal ausprobieren! :)
Oha, du hast natürlich recht! Sofort geändert. Diepenau ist ein kleiner Ort am Großen Moor im Landkreis Nienburg. Nicht weit weg von Ströhen, jedenfalls näher dran als die Kreisstadt Diepholz. Ist ja alles sehr weitläufig da oben.
Der Tierpark lohnt sich als Ausflugsziel auf jeden Fall! Viel Spaß dort!